Offener Brief an Herrn Kägi
Sehr geehrter Herr Kägi
Sie werden heute im TagesAnzeiger mit dem Satz «Seit Fukushima spricht niemand mehr vom Klimaschutz» zitiert.
Sehr geehrter Herr Kägi
Sie werden heute im TagesAnzeiger mit dem Satz «Seit Fukushima spricht niemand mehr vom Klimaschutz» zitiert.
Heute teilt der Regierungsrat mit, dass ihn die veränderte energiepolitische Landschaft dazu bewegt hat, den Energieplanungsbericht zurückzuziehen und sich die Sache erneut zu überlegen.
Da kann man schon sagen, er
Bei den Banken und Versicherungen verdienen Männer 40 Prozent mehr als Frauen. Das Boni-System fördert die Ungleichheit. Am Bankenplatz Zürich nimmt die Lohnschere wieder zu. In der Industrie verdienen Frauen
In der Schweiz ist die Volksschule seit 1798 den kantonalen Erziehungsräten unterstellt und nicht mehr den kirchlichen Institutionen. Erst 1815 trat eine Zürcher Schulordnung in Kraft, die die Kinderarbeit in
Ich spreche gerne über Politik. Mich interessiert, was den Leuten unter den Nägeln brennt und was sie von unseren Ideen halten. Ich sitze gerne mit ganz verschiedenen Menschen am Tisch.
Sammelaufruf für VI «Ja zum Schutz von PatientInnen und des Gesundheitspersonals» – letzte Chance für den Ausgleichsfonds!
Die «Monsterabstimmung» ist vorbei. Alle drei Steuervorlagen wurden abgelehnt, die Steuersenkungen für die Reichsten am knappsten mit 51%, das SP-Referendum für tiefere Steuern für Familien mit 63%. Das ist grundsätzlich
Mit Verweis auf das Schlagwort «Steuerwettbewerb» wollen bürgerliche Parteien mit der Revision des Steuergesetzes einmal mehr für die Reichsten die Steuern senken. Die SP hingegen will das Geld, das Bürgerliche
Die vorläufigen Wahlresultate deuten darauf hin, dass die etablierten Parteien verlieren (v.a. CVP, FDP), während die neuen Parteien GLP und BDP gewinnen. Eine Ursache könnte in der «Politikverdrossenheit» liegen.
Oft begegnen wir dem etwas resignierten Vorurteil, hierzulande bewege sich durch Wahlen ja doch nie etwas.
Dieser Eindruck täuscht, kleine Aenderungen können erhebliche Veränderungen auslösen.
Nachtzuschlag von 5 Franken wurde damals eingeführt, um die Einführung des Nachtnetzes zu ermöglichen ohne dass der ZVV ein grosses finanzielles Risiko eingeht.
Wer 100 Prozent arbeitet, hat Anrecht auf einen existenzsichernden Lohn. Diese eigentlich einleuchtende Tatsache ist für viele Arbeitnehmende noch immer nicht Realität. In der Schweiz arbeiten heute rund 400‘000 Menschen
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