Green New Deal: Ist die SP bereit?
Bericht über die Veranstaltung vom 3. März 2020 der Umwelt- sowie Finanz und Wirtschaftskommission der SP des Kantons Zürich.
Bericht über die Veranstaltung vom 3. März 2020 der Umwelt- sowie Finanz und Wirtschaftskommission der SP des Kantons Zürich.
Umverteilung von unten nach oben – anders lassen sich die vergangenen Jahre unter rechts-konservativer Vorherrschaft nicht zusammenfassen. Hier gibt die Entlastungsinitiative der JUSO Kanton Zürich – welche am 9. Februar
Mit der Entlastungs- und der Mittelstandsinitiative kommen am 9. Februar zwei sehr ähnlich klingende Initiativen zur Abstimmung. Während die Entlastungsinitiative tatsächlich bei 90 Prozent der Bevölkerung für Entlastung sorgt, ist
Für 700 Meter Autotunnel sollen am Rosengarten 1,1 Milliarden Franken buchstäblich verlocht werden. Das Projekt ist hässlich, es ist klimafeindlich, es ist teuer – und deshalb deutlich abzulehnen!
Bisher gab es im Kanton Zürich nur kommunale Regelungen über das Taxiwesen. Deshalb entwickelte der Kantonsrat ein Taxigesetz, das einheitliche Standards im ganzen Kantonsgebiet vorsieht.
Die Initiative für mehr bezahlbare Wohnungen ist ein gutes Geschäft: für Bund, Kantone und Gemeinden, ganz besonders aber für alle Mieter*innen.
Hass und Hetze enden oft in körperlicher Gewalt gegen lesbische, schwule und bisexuelle Menschen. Dieses Übel muss an der Wurzel bekämpft werden.
Effektiver Klimaschutz, die Gleichstellung der Frauen und die Zukunft der Altersvorsorge bestimmen den politischen Diskurs in diesem Jahr. Doch neu sind diese Themen für uns nicht, im Gegenteil: Die SP
Die SP fordert eine transparente Finanzierung der Politik. Wir gehen darum voran und veröffentlichen unser Wahlkampfbudget.
In der vergangenen Legislatur gab es viele fragwürdige Entscheidungen der rechten Mehrheit. Doch kaum einer löste soviel Kopfschütteln aus, wie die im Juni 2018 angekündigte Lockerung von Waffenexporten (hier nachlesen).
Immobilienkonzerne machen auf Kosten der Mietenden ein riesiges Geschäft. Der Schweizer Bevölkerung gehen durch überteuerte Mieten jährlich über 9 Milliarden Franken verloren. Für die FDP und die Immobilienlobby leider nicht
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