Warum nicht wurst ist, was wir essen
Essen ist mehr als Ernährung. Es macht uns glücklich, gibt uns Heimat, verbindet Menschen. Aber Essen ist nicht folgenlos: Die Produktion von Lebensmitteln kann Umwelt, Tieren und Menschen schaden, wenn
Essen ist mehr als Ernährung. Es macht uns glücklich, gibt uns Heimat, verbindet Menschen. Aber Essen ist nicht folgenlos: Die Produktion von Lebensmitteln kann Umwelt, Tieren und Menschen schaden, wenn
Auch die SP sieht Handlungsbedarf für mehr Tierschutz im Jagdwesen. Die Volksinitiative geht mit ihren beiden zentralen Forderungen jedoch in eine falsche Richtung. Sie verlangt den Ersatz der bisherigen Milizjäger*innen
Das von den rechten Parteien im Kantonsrat durchgepeitschte Wassergesetz öffnet der Privatisierung unseres Trinkwassers Tür und Tor und gefährdet damit die sichere Trinkwasserversorgung im Kanton Zürich. Dagegen ergreift die SP
Fast gratis Wasser vom Brunnen oder Wasserhahn trinken, die Kinder am Bach planschen sehen oder sich sanft vom Seeufer ins kühle Wasser gleiten lassen – das sind Inbegriffe unserer Schweizer
Der Kanton Zürich ist der grösste Aktionär der Beznau-Betreiberin Axpo und trägt im Fall eines Atomunfalls die Hauptverantwortung. Die SP erachtet den Entscheid des ENSI als unverantwortlich und fordert die
Für die Sicherung sauberer und sicherer Gewässer im Kanton Zürich hat der Regierungsrat eine Revision des Wassergesetzes vorgelegt. Die rechte Mehrheit der KEVU hat dieses Gesetz einseitig zugunsten privater Interessen
Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) zeigen schon heute beispielhaft, wo es nach einer Annahme der Energiestrategie 2050 hingehen kann.
AKW haben mich politisiert. Dass wir eine Hochrisikotechnologie nutzen, um damit während einigen wenigen Jahrzehnten einen Teil unserer Stromversorgung zu decken und dafür das Risiko eines GAUs in Kauf nehmen
Der Deal zwischen FDP und SVP bei Pendlerabzug und Lex Hirslanden zeigt einmal mehr: wenn es um die eigene Klientel geht, entpuppen sich die rechten Sparapostel als Sonntagsredner.
Die vom Regierungsrat vorgeschlagenen Massnahmen zur Umsetzung der Kulturlandinitiative greifen zu wenig weit. Die SP des Kantons Zürich ist der Meinung, dass es eine wirksamere Raumplanung zum Schutz der Kulturlandschaft
Mit Unverständnis nimmt die SP des Kantons Zürich zur Kenntnis, dass die Regierung die Umsetzungsvorlage zur Kulturlandinitiative zur Ablehnung empfiehlt. Die Bevölkerung hat sich mit der Zustimmung zur Kulturlandinitiative für
Die von der SP unterstützte Volksinitiative «Zürisee für Alli» fordert einen durchgehenden Seeuferweg für die Zürcher Bevölkerung. Der heute von der Kommission für Planung und Bau vorgestellten Umsetzungsvorlage zum Gegenvorschlag
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