Kein Spielraum für Steuersenkungen
Die Zürcher Regierung hat am Freitag das Budget und den KEF 2018-2021 vorgelegt. Erfreulich ist, dass wieder mehr investiert und der Steuerfuss nicht gesenkt werden soll. Der interkantonale Steuerkrieg zeigt
Die Zürcher Regierung hat am Freitag das Budget und den KEF 2018-2021 vorgelegt. Erfreulich ist, dass wieder mehr investiert und der Steuerfuss nicht gesenkt werden soll. Der interkantonale Steuerkrieg zeigt
Die Rechnung 2016 ist mehr als positiv und der mittelfristige Ausgleich wurde komfortabel erreicht. Das Beweist, dass Lü16 gar nicht nötig gewesen wäre. Auch dieses Mal hat der Kanton zu
Am Donnerstagmorgen wurde das Volksreferendum gegen den Integrationsstopp mit mehr als 5700 Unterschriften eingereicht. Gleichzeitig planen mehrere Städte und Gemeinden das Gemeindereferendum. Damit zeichnet sich eine erfreulich breite Koalition gegen
Trotz der Ablehnung der Unternehmenssteuerreform III treibt die steuerpolitische «Kreativität» zugunsten der Wirtschaft weiter bunte Blüten: Neu sollen im Kanton Zürich Unternehmen Geschäftsverluste mit der Grundstückgewinnsteuer verrechnen dürfen. Dies ist
Am ausserordentlichen Parteitag der vom 22. Mai wählten die Delegierten Priska Seiler Graf und Andreas Daurù einstimmig als neues Co-Präsidium der SP Kanton Zürich. Weiter verabschiedeten sie ein Positionspapier zur
Der Kantonsrat hat es wieder einmal getan. Er tanzt einmal mehr nach der asylpolitischen Pfeife der SVP. Neu sollen alle vorläufig Aufgenommenen im Kanton Zürich nicht mehr den SKOS-Richtlinien unterstellt
Nach der Eintretensdebatte über die Lex Hirslanden scheint klar: Die rechte Mehrheit im Kantonsrat wird auch den zweiten einnahmenseitigen Teil der Leistungsüberprüfung 16 streichen. Damit fliessen auch weiterhin jährlich 43
Der Gemeinde- und Wirksamkeitsbericht zeigt die ungerechte Verteilung der Sozialkosten schwarz auf weiss. Die SP fordert deshalb einen Soziallastenausgleich zwischen den Gemeinden.
Einmal mehr hat die Zürcher Finanzdirektion heute ihren alljährlichen Steuerbelastungsmonitor präsentiert. Dieser bringt aber keine neuen Erkenntnisse: Die Position des Kantons Zürich ist in steuerlicher Hinsicht nach wie vor gut.
Der Deal zwischen FDP und SVP bei Pendlerabzug und Lex Hirslanden zeigt einmal mehr: wenn es um die eigene Klientel geht, entpuppen sich die rechten Sparapostel als Sonntagsredner.
Heute präsentierte der Regierungsrat den Rechnungsabschluss 2016 mit einem Überschuss von 390 Millionen Franken. Die gleichzeitig rekordtiefe Ausschöpfung des Investitionsbudgets führt zu einer weiteren Verschärfung des Investitionsstaus im Kanton. Nun
Die rechten Parteien torpedieren ihre eigene Leistungsüberprüfung 16. Damit beweisen sie, dass es ihnen nicht um gesunde Kantonsfinanzen, sondern nur um die Begünstigung ihrer eigenen Klientel geht.
Die SP
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