Das war die Herbstsession
Der Rückblick unserer Bundeshausdelegation auf die Herbstsession 2021.
Der Rückblick unserer Bundeshausdelegation auf die Herbstsession 2021.
Die vorberatende Kommission des Kantonsrates lehnt sowohl die Elternzeit-Initiative der SP als auch einen Gegenvorschlag ab. Brisant dabei: Ausgerechnet die GLP verhindert mit ihrem Nein zum Gegenvorschlag die Kompromisslösung mit
Die Welt steckt in der Klimakrise. Um diese zu bewältigen, muss die Anzahl Flugbewegungen deutlich abnehmen. Ein Pistenausbau wäre eine Kapazitätserweiterung und steht im Widerspruch zu den klimapolitischen Zielen und
Vor über einem Jahr traf uns die Corona-Pandemie mit voller Wucht. In den ersten Monaten handelte der Bundesrat mit Notverordnungen, die zeitlich befristet waren. Deshalb wurde im Herbst 2020 das
Die angepasste Covid-Verordnung behebt einige dringende Probleme. Anstatt vom erfolgreichen Zürcher Modell zu lernen, schaltet der Bundesrat in Sachen pauschalisierte Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende jedoch auf Stur.
Die Rechnung 2020 des Kantons Zürich schliesst mit einem Überschuss von einer halben Milliarde Franken. Das zeigt: der Kanton Zürich kann es sich leisten, die von der Corona-Pandemie stark betroffenen
Dank SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr erhalten die Zürcher Kulturschaffenden nun definitiv unbürokratische, pauschalisierte Ausfallhilfen. Der Bund muss sich am Zürcher Modell ein Vorbild nehmen und endlich niederschwellige Lösungen für Ausfallentschä-digungen ermöglichen
Jede Stunde verschwindet in Indonesien Regenwald von der Fläche von 100 Fussballfeldern. Die Folgen der rücksichtslosen Entwaldung sind drastisch: sie zerstört den Lebensraum von Tieren, verringert die Biodiversität und treibt
Die Kulturschaffenden sind dringend auf Unterstützung angewiesen. Die SP erwartet, dass das Bundesamt für Kultur Hand bietet für eine unbürokratische und rasche Corona-Hilfe. Für das Überleben der kulturellen Vielfalt im
Seit Jahren kämpft die SP dafür, dass sich der Handel mit anderen Ländern nicht mehr am Dogma des Freihandels orientiert. Sondern dass Regeln für fairen Handel verankert werden, die auch
SP, CSP und AL fordern den Regierungsrat dazu auf, die im Rahmen-Gesamtarbeitsvertrag für Nahverkehrsbetriebe festgehaltenen normativen Bestimmungen als massgebliche Arbeitsbedingungen der Branche anzuerkennen und bei künftigen Ausschreibungen zur Voraussetzung für
Mit dem zweiten Härtefallpaket sollten mehr Unternehmen im Kanton Zürich dringend nötige Unterstützung erhalten. Gleichzeitig bleiben weiterhin wesentliche Lücken – u.a. bei den Geschäftsmieten. Die SP fordert deshalb die rasche
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