In den letzten Jahren wird der Begriff des Faschismus wieder zunehmend diskutiert, auch wenn es kaum noch Akteur:innen gibt, die sich offen als Faschist:innen bezeichnen. Die Akzeptanz von rassistischen, antisemitischen und antifeministischen Positionen im öffentlichen Raum trägt massgeblich zum Erfolg der rechten Akteur:innen in Europa bei. Welche Strategien müssen wir ergreifen?
Im Rahmen des 1.Mai-Festes in Zürich diskutieren das Fabian Molina, Nationalrat SP ZH, Min Li Marti, Nationalrätin SP ZH und Rita Schwarzelühr-Sutter, SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin des Innern und für Heimat. Moderation durch Jean-Daniel Strub, Co-Präsident SP Kanton Zürich und Begrüssung durch Jascha Harke, Geschäftsleitung SP Stadt Zürich.