Delegierte der SP Kanton Zürich sprechen sich gegen Ständeratskandidatur von Daniel Jositsch aus

Die Delegierten der SP Kanton Zürich haben sich heute gegen eine erneute Ständeratskandidatur von Daniel Jositsch ausgesprochen. Die SP Kanton Zürich wird die nächsten Schritte im ordentlichen Nominationsverfahren an der Delegiertenversammlung im Mai 2027 klären.

Der auf den Vorschlag von Daniel Jositsch hin bewusst früh angesetzte Entscheid über seine Nomination hat es der Partei ermöglicht, die Ausgangslage für die kommenden nationalen Wahlen rechtzeitig zu klären.

«Nach offenen und intensiven Diskussionen haben die Delegierten heute einen demokratischen Entscheid gefällt. Als Partei gehen wir gestärkt aus dieser Debatte und wir danken Daniel Jositsch für seine Bereitschaft, diesen Weg zu gehen und sich dieser Auseinandersetzung zu stellen», sagt Michèle Dünki-Bättig, Co-Präsidentin der SP Kanton Zürich.

“Mit dem heutigen Entscheid schaffen wir frühzeitig Klarheit für die kommenden Jahre und ermöglichen eine geordnete politische Planung. Daniel Jositsch hat die SP Kanton Zürich während vieler Jahre im National- und Ständerat mit grossem Engagement und hoher Präsenz vertreten. Für seinen langjährigen Einsatz und seine Arbeit für die sozialdemokratischen Anliegen danken wir ihm ausdrücklich“, ergänzt Jean-Daniel Strub, Co-Präsident der SP Kanton Zürich.

Alle Nominationen für die eidgenössischen Wahlen 2027, einschliesslich einer allfälligen Ständeratskandidatur, erfolgen im ordentlichen Verfahren an der Nominations-Delegiertenversammlung für die National- und Ständeratswahlen vom 22. Mai 2027. Die SP Kanton Zürich wird die weiteren Schritte zur Ständeratskampagne zu gegebener Zeit kommunizieren.

Ansprechpartner:innen zu diesem Thema

Michèle Dünki-Bättig

Michèle Dünki-Bättig

Nationalrätin & Co-Parteipräsidentin

Jean-Daniel Strub

Jean-Daniel Strub

Kantonsrat & Co-Parteipräsident

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