
Das passierte in der Frühlingssession 2026
Grüsse aus dem Zug von Bern nach Zürich! Die Frühjahrssession 2026 war für uns nicht nur aufgrund der gewichtigen Themen emotional, sondern auch aufgrund von Abschieden innerhalb des Rats –

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Die Herausforderungen sind klar: Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und steigende Komplexität an den Schnittstellen zwischen stationärer und ambulanter Versorgung. «Wer Versorgungssicherheit will, muss jetzt die richtigen Strukturen schaffen – und unnötige

Wintersession ist Budgetsession, und aus Zürcher Sicht gab es einigen Anlass zu Euphorie und Frust. Hier fassen wir euch zusammen, woran wir im Bundeshaus gearbeitet haben. Nationalrat genehmigt endlich Geld
GBKZ-Präsident Serge Gnos sagt: “Während die Prämienkosten Jahr für Jahr steigen, sind die Löhne und Renten praktisch stagniert. Diese Entwicklung bringt immer mehr Menschen in finanzielle Schwierigkeiten.” SP-Kantonsrätin Brigitte Röösli ergänzt: “Eine vierköpfige
Vor zwei Wochen wurde bekannt, dass die SVP-Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli dagegen ist, medizinische Hilfe in Zürich für schwerverletzte, kranke Kindern aus Gaza zu leisten. “Das widerspricht jeglichen Prinzipien der Menschlichkeit”, hält
Vor zwei Wochen wurde bekannt, dass SVP-Regierungsrätin und Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli es abgelehnt hat, schwerverletzten, kranken Kindern aus Gaza die medizinische Behandlung in Zürich zu ermöglichen. Die Begründung dafür tönt

Was für eine Session! In den letzten 3 Wochen hat das Parlament wieder unzählige Entscheidungen getroffen – gewisse in unserem Sinne, andere ganz und gar nicht in unserem Sinne. Die
Gemeinsame Medienmitteilung der SP, FDP, GLP, Grüne, AL und die Mitte Kanton Zürich Am 8. September haben Vertreterinnen und Vertreter von SP, FDP, GLP, Grünen, AL und der Mitte im
Das Budget 2026 spiegelt vor allem das Bevölkerungswachstum wider: Steigende Steuereinnahmen stehen wachsenden Ausgaben gegenüber – insbesondere in Bildung und Gesundheit. Trotzdem kürzt der Regierungsrat erneut 150 Millionen Franken pauschal,
Gemeinsame Medienmitteilung der AL, SP, Grünen undEVP Kanton Zürich sowie SBK ZH/GL/SH und VPOD Zürich Die Angestellten der Kantonsspitäler leisten unverzichtbare Arbeit für die Gesundheitsversorgung. Dennoch erhalten sie seit Jahren
Die Auswertung eines Pilotprojekts bestätigt den Bedarf an muslimischer Spital- und Klinikseelsorge sowie den Mehrwert eines ständigen Angebots sowohl für Patient:innen und Angehörige als auch für die Gesundheitseinrichtungen. Darum ist
Dass der Kanton seine günstigen Konditionen am Kapitalmarkt auch für das Universitätsspital nutzt, ist sinnvoll. Der Fall zeigt aber auch, dass das aktuelle System der Spitalfinanzierung nicht funktioniert. Statt ruinösem
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