Mit Priska Seiler Graf und Nicolas Galladé tritt die SP Kanton Zürich mit einem herausragenden Duo zu den Regierungsratswahlen 2027 an. Beide bringen nicht nur langjährige Legislativ- und Exekutiverfahrung mit, sie kennen auch den Kanton Zürich à fonds und verfügen über ein breites Netzwerk auf allen föderalen Ebenen.
Priska Seiler Graf politisierte im Gemeindeparlament von Kloten und im Zürcher Kantonsrat. 2010 wurde sie Stadträtin und Sicherheitsvorsteherin der Stadt Kloten. Seit 2015 ist sie Nationalrätin und Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission.
«Ich kandidiere, weil ich Verantwortung übernehmen und die grossen Herausforderungen unseres Kantons anpacken will: bezahlbarer Wohnraum, starke Bildung, Schutz vor Gewalt und eine konsequente Energiewende. Als Nationalrätin weiss ich, was es braucht, um dem Kanton Zürich auf direktem und schnellem Weg in Bern Gehör zu verschaffen,» sagt Priska Seiler Graf, SP-Regierungsratskandidatin.
Nicolas Galladé politisierte im Winterthurer Stadtparlament und im Kantonsrat. Seit 2010 ist er im Winterthurer Stadtrat und führt das Departement Soziales mit 1600 Mitarbeiter:innen.
«Der Kanton Zürich ist eine Erfolgsstory, aber nicht alle profitieren davon. Viele Menschen leiden unter den hohen Krankenkassenprämien und Kinderbetreuungskosten. Ich will mich dafür einsetzen, dass der gemeinsam erarbeitete Erfolg fair verteilt wird und das Leben im Kanton Zürich bezahlbar bleibt. Die Lasten, die viele Gemeinden tragen, kenne ich aus erster Hand. Als Regierungsrat wäre es mir ein grosses Anliegen, sie bei der Erfüllung dieser Aufgaben zu unterstützen,» sagt Nicolas Galladé, SP-Regierungsratskandidat.
Co-Präsidentin Michèle Dünki-Bättig ist überzeugt: «Mit Priska Seiler Graf und Nicolas Galladé haben wir zwei absolute Top-Kandidat:innen am Start. Mit ihnen werden wir unseren Sitz in der Regierung ebenso verteidigen, wie wir den zweiten Sitz zurückholen.» Co-Präsident Jean-Daniel Strub ergänzt: «Die beiden bringen alles mit, was es für dieses Amt braucht: Erfahrung, Bekannheit und Gestaltungskraft. Sie sind innerparteilich stark verankert und akzeptiert. Das ist ideal, um einen erfolgreichen Wahlkampf zu führen.»
Neue Zusammensetzung der Geschäftsleitung
Die Geschäftsleitung der SP Kanton Zürich setzt sich neu zusammen. Florin Schütz und Benjamin Sourlier sind nicht wieder angetreten. Die Delegierten wählten Manon Christelle und Advije Delihasani-Ajdari neu in die Geschäftsleitung. Das Präsidium und die weiteren Mitglieder wurden in ihrem Amt bestätigt.
Wahlplattform «Unser Plan für Zürich» verabschiedet
Ein wichtiger Programmpunkt des Parteitags war die intensive Diskussion der zahlreichen Anträge zur Wahlplattform «Unser Plan für Zürich». Die Delegierten verabschiedeten schliesslich folgende Schwerpunktthemen für den Wahlkampf: starke Kaufkraft, faire Bildungschancen, wirksamer Klimaschutz, Demokratie und Solidarität sowie Gleichstellung.
Ja-Parolen zu zwei kantonalen Vorlagen
Die Delegierten fassten die Ja-Parole zur Änderung des Lehrpersonalgesetzes vom 2. März 2026 betreffend der Anpassung des neu definierten Berufsauftrags. «Gute Schule darf nicht von unbezahlter Überzeit abhängen. Der Lehrpersonal-Kompromiss schafft fairere Arbeitsbedingungen für Lehrpersonen und stärkt damit die Qualität der Volksschule», sagt SP-Kantonsrätin Sibylle Jüttner.
Ebenfalls beschlossen die Delegierten die Ja-Parole zur Änderung des Patientinnen- und Patientengesetzes und des Gesundheitsgesetzes. «Selbstbestimmung darf nicht an der Tür eines Alters-, Pflegeheims oder Spitals enden. Der Gegenvorschlag ist ein pragmatischer Kompromiss, der das Recht auf Selbstbestimmung der Patient:innen stärkt und klare Rahmenbedingungen für einen würdevollen Umgang am Lebensende schafft», sagt SP-Kantonsrat Alan Sangines, der den Gegenvorschlag in der entsprechenden Kommission ausgearbeitet hat.



