Jacqueline Fehr freut sich auf die noch verbleibenden knapp eineinhalb Jahre im Amt: «Es gibt kein schöneres politisches Amt als Regierungsrätin des Kantons Zürich. Es ist ein grosses Privileg, zusammen mit lauter kompetenten, engagierten Mitarbeiter:innen diesen Kanton gestalten zu dürfen. Ich danke allen, die mich unterstützen und begleiten. In der verbleibenden Zeit werde ich mich weiter für einen sozialen, menschenfreundlichen Kanton mit einer offenen, bunten Gesellschaft einsetzen – für einen Kanton, in dem es allen und nicht nur den Privilegierten gut geht und in dem faire, transparente und gerechte Spielregeln gelten.»
Prägende politische Stimme im Kanton
Die SP bedankt sich für das langjährige, ausserordentliche Engagement von Jacqueline Fehr. Jean-Daniel Strub, Co-Präsident SP Kanton Zürich, sagt: «Jacqueline Fehr gehört zu den prägendsten politischen Stimmen des Kantons Zürich der letzten Jahre. Sie versteht Politik als Gestaltungsaufgabe: Sie verwaltet nicht, sondern verändert.» Michèle Dünki-Bättig, Co-Präsidentin SP Kanton Zürich, ergänzt: «Ob bei der Stärkung der Opferhilfe, der Reform der Untersuchungshaft, der Sicherung eines leistungsfähigen Rechtsstaats oder in der Kulturpolitik – Jacqueline Fehr verbindet politische Substanz mit strategischer Klarheit und einer Haltung, die Verantwortung und demokratische Kontrolle ernst nimmt. Wir freuen uns auf die verbleibende Zeit mit ihr als Regierungsrätin.»
Ausschreibung startet in den nächsten Tagen
Die SP wird mit einer Zweier-Kandidatur zu den Wahlen im April 2027 antreten. In den nächsten Tagen startet die parteiinterne Ausschreibung, Bewerbungsfrist ist der 30. April. Anfang Mai wird die Geschäftsleitung der SP Kanton Zürich als Findungskommission Hearings mit den potentiellen Kandidat:innen durchführen. Die Nominierung des Zweiertickets findet dann am Parteitag vom 4. Juli statt.

